Montag, 21. September 2015

Die Kochbanane

Vor 2 Jahren habe ich schon einmal Kochbanane zu Picadillo zubereitet und hier gepostet. Aber aus dieser Zeit sind ja alle meine Bilder futsch und so kann ich es wagen, euch heute nochmal die Kochbanane - und zwar etwas genauer - vorzustellen.

Die Kochbanane wird unter anderem auch Gemüsebanane, Mehlbanane oder Pisangfeige genannt. Sie gilt in vielen tropischen und subtropischen Regionen Amerikas, Afrikas und Asiens als ein Grundnahrungsmittel, vergleichbar mit der Kartoffel in Europa.

Ihr Mehl kann als Austauschsmehl für Zöliakiepatienten (Glutenunverträglichkeit) verwendet werden.

Im Gegensatz zur Dessertbanane ist sie erst im vollreifen Zustand, erkennbar an der (fast) vollständig schwarz verfärbten Schale und dem weichen Fruchtfleisch, roh genießbar. In der Regel wird sie gekocht oder in Streifen oder Scheiben geschnitten und frittiert oder gebraten. Seit einiger Zeit wird sie auch im deutschsprachigen Raum vertrieben.
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kochbanane)

Daneben punkten sie mit einem hohen Anteil an Mangan, Magnesium, Kalium und Vitamin B. Auf meinem Blog habe ich auch schon über die Resistente Stärke geschrieben, die unserer Gesundheit zuträglich ist. Die Kochbanane ist ein guter Lieferant hierfür.... :))

Zubereitung:


Die Kochbanane schälen. Dabei kann man nicht wie, bei der Dessertbanane einfach die Schale abziehen. Ich habe ein kleines Schälmesser genommen und sie geschält wie eine Kartoffel.



Die Banane in Scheiben schneiden und in reichlich Fett - Butterschmalz und Öl - ausbacken. Danach gründlich abtropfen lassen. Nach Geschmack sehr pikant würzen. Der Bananengeschmack ist kaum heraus zu schmecken. Je grüner, desto weniger Banane ist vorhanden.




Die Scheiben können noch deutlich feiner geschnitten, bzw. dann gehobelt werden und in der Pfanne frittiert. Mit Pommes-Gewürz schmecken sie wie Chips. 



In der Paleo Ernährung ist die Kochbanane ziemlich beliebt. Bei mir hat sie sich gestern als Brat"kartoffel" verkleidet und mein Lamm und Salat begleitet.

Bon Appetit!
Eure
Tanja 

Donnerstag, 10. September 2015

XL Blaubeermuffins wie vom Coffee-Shop

Blaubeer-Muffins gehören zu meinen liebsten Muffins. Ich mag die Variante mit halb/halb Volkorn- und normalem Mehl, Buttermilch und Orangenaroma (Orangen-Abrieb). Aber ich finde auch die unverschämt saftigen Exemplare vom Bäcker große klasse!

Die sind größer und man kann deutlich die Butter herausschmecken.

In der LECKER Bakery N°1 von 2012 habe ich ein Rezept von Cynthia Barcomi gefunden, der Muffin-Bäckerin schlechthin. Ich habe nur ihr 12er Rezept in meine 6er XL Muffinform gepackt, wodurch sich die Backzeit verlängert.





Zutaten:

250 g TK-Blaubeeren
125 g Butter
135 g Zucker
1/2 TL Vanillezucker (ich habe gem. Vanille genommen)
2 Eier
125 ml Milch
350 g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Salz

Gefrorene Blaubeeren auftauen und dann gut abtropfen lassen, ohne dass sie kaputtgehen. Backofen vorheizen (E-Herd: 190°C). Die Muffinform ausbuttern. 125 g Butter zerlassen. Mit dem Schneebesen den Zucker und Vanillezucker unter die heiße Butter rühren, dann Eier und Milch unterrühren.

Alle trockenen Zutaten mischen und zu den flüssigen Zutaten geben, ganz leicht vermischen, dann die Blaubeeren vorsichtig unterheben.

Den Teig gleichmäßig auf die Mufinform verteilen. Muffins im Ofen ca. 35 Minuten backen und dann eine Garprobe machen.


So mag ich die Muffins, schön saftig! Man kann seinen XL Muffin natürlich teilen, wenn es einem zu viel ist... muss man aber nicht! ;)

Bon Appetit!
Eure
Tanja

Dienstag, 8. September 2015

Apfelkuchen mit Karamellkruste

Wir dürfen einer Nachbarin bei der Apfelernte unter die Arme greifen. Als sich noch überraschender Besuch angekündigt hatte, sind wir mal zum Boskoop-Pflücken gegangen.

In der LECKER Bakery N°1 von 2012 habe ich ein ganz tolles Rezept gefunden, was jetzt "neuer Lieblings-Apfelkuchen" heißen wird.



Zutaten Puddingmasse:

1 Päckchen Vanillepuddingpulver
400 ml Milch
2 EL Zucker
1 Becher Schmand

Aus den Zutaten einen Vanillepudding herstellen (hat meine Krups Prep&Cook ganz alleine gemacht, während ich schon anderweitig beschäftigt war).
Den Pudding abkühlen lassen, dabei mehrmals umrühren. Den Schmand unter den abgekühlten Pudding rühren.

Zutaten für den Rührteig:

250 g Butter
350 g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker
Salz
5 Eier
1 Päckchen Backpulver
1,5 kg Äpfel

Eine Fettpfanne; tiefes Blech mit Backpapier auslegen. Die Butter, Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit dem Schneebesen des Rührgeräts cremig rühren. Eier einzeln unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und in zwei Portionen unterrühren. Teig auf die Fettpfanne geben und glatt streichen.

Ofen vorheizen (E-Herd: 175°C/Umluft: 150°C). Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Die Apfelviertel mehrmals 1-2 mm tief einschneiden.

Puddingmasse auf dem Teig verteilen. Die Apfelviertel mit der Wölbung nach oben darauflegen. Im Ofen ca. 30 Minuten backen.

Zutaten Zuckerflocken:

100 g Butter
80 g brauner Zucker

Die Butter und den Zucker verkneten und als Flöckchen auf dem Kuchen verteilen (ich habe die auf die Äpfel getan), bei gleicher Temperatur weitere 25 - 30 Minuten backen.



Dazu schmeckt geschlagene Sahne pur oder mit einem Hauch Zimt.

Bon Appetit!
Eure
Tanja

Montag, 7. September 2015

Kenwood-Küchenparty: Genießen in guter Gesellschaft

Hitzefrei ist vorbei...

Hallo ihr da draußen,

hier im Süden hatten wir einen Mörder-Sommer! So braun war ich wahrscheinlich noch nie, aber es ließ sich wirklich nur sehr mediteran aushalten. Viel Siesta einhalten, alle Rolläden unten und die Hälfte vom Tag im Pool sitzen - dann bin ich als lebensverlängernde Maßnahme noch für 3 Wochen an die Nordsee geflüchtet.

So frisch durchgepustet von der Nordsee kann und will ich wieder "Frisch, fromm, fröhlich, frei!" (nach Theo Lingen) ran an die Arbeit.

Es gibt eine neue Aktion, die ich euch jetzt vorstellen möchte.

Ihr wisst ja, dass ich wirklich begeistert bin, Neues auszuprobieren und auch nicht davor zurückschrecke, meine Freunde als Premiere-Opfer zu gebrauchen. Früher - in den Anfängen - habe ich auch regelmäßig "Das perfekte Dinner" geschaut. Ich mag es auch heute noch ab und an.

Mein Sohn ist praktisch damit aufgewachsen, mit den frotzeligen Sprüchen am Tisch "Das ist ein bisschen zu durch." "Also Pudding aus dem Päckchen ist echt ein 'no go'." usw... :)

Wenn ihm was bei mir besonders gut geschmeckt hat, dann meinte er ständig: "Mama, damit MUSST du zum Perfekten Dinner!"

Nur weil ich ihn aufklärte, dass die Leute dann während den Gängen die Wohnung durchstöbern und somit auch sein Kinderzimmer ins Fernsehen kommen würde, hatte er immer öfter Abstand von seiner Aufforderung genommen.

Jetzt gibt es HIER: http://www.kenwood-kuechenparty.de/#/aktion
eine tolle Aktion, zu der ich mich glatt beworben habe.


Mit Freunden kochen – das kennen wir alle. Aber mit bisher unbekannten Menschen kochen – das ist mal was anderes. Spannende Menschen kennenlernen, leckere Gerichte ausprobieren und Spaß haben. Mit der Kenwood-Küchenparty – einem Koch-Event der Extraklasse, bei dem du auch noch tolle Preise gewinnen kannst.

Die Küchenmaschine Kenwood Cooking Chef ist ein wahrer Alleskönner. Wenn du dich bei der Kenwood-Küchenparty als Gastgeber bewirbst, bekommst du das Küchengerät geschenkt. Solltest du bereits eine eigene Cooking Chef besitzen, die auf den Küchenpartys bei dir zu Hause zum Einsatz kommt, so erhältst du stattdessen den hochwertigen Kaffeevollautomaten Eletta von De’Longhi als Dankeschön. Nimmst du als Gast teil, erlebst du nicht nur die Vielseitigkeit der Küchenmaschine, sondern hast auch die Chance auf einen Profi-Stabmixer der Kenwood Lafer Edition. Den bekommen alle Teammitglieder, die zum Gewinnerteam des Monats gehören. Selbstverständlich darfst du die Kenwood-Schürze und das passende Geschirrtuch von der Küchenparty auf jeden Fall mit nach Hause nehmen.

Und so läuft die Kenwood-Küchenparty ab:
Deutschlandweit gibt es Gastgeber, die jeweils in ihrer Stadt einmal im Monat (Aktionszeitraum Oktober 2015 bis März 2016) eine Kenwood-Küchenparty mit je sechs wechselnden Teilnehmern veranstalten.
  • Bereits vor dem ersten Kochabend sollten sich die Gastgeber mit dem Gerät vertraut machen und innerhalb ihrer Kenwood-Küchenparty-Community erste Eindrücke und Bilder posten.
  • Das jeweilige Team kreiert mit der Cooking Chef ein 3-Gang-Menü – jeden Monat zu einem anderen Thema: zum Beispiel Silvesterparty oder Valentinstag. Die besten Menüs werden monatlich ausgezeichnet.
  • Damit für den Gastgeber kein Einkaufsstress entsteht, bekommen die Teams ein Paket mit allen Lebensmitteln für das Menü geliefert.
  • Die Stimmung und das gemeinsame Essen sollten auf Fotos festgehalten und anschließend hier gepostet werden.
  • Am Ende der Aktion – im März 2016 – winkt ein sensationeller Hauptgewinn für das Team mit dem kreativsten Menü.
  • Du kannst dich als Gastgeber oder Gast bewerben. Die erste Kenwood-Küchenparty wird in der dritten Oktoberwoche stattfinden.
Wir wünschen viel Spaß und guten Appetit!
(Quelle: Link siehe oben)

Die Orte der Veranstaltung kannst du auf der Website sehen und es wird auch ein virtuelles Team geben.

Das ist eine wahnsinnige Aktion und ich möchte unbedingt dabei sein!

Schaut es euch mal an und bewerbt euch! ;)

Hier wird es so oder so wieder etwas lebendiger...

Alles Liebe!
Eure
Tanja

Samstag, 25. Juli 2015

DIY Blogparade von Pia Coffeejunkie - Husarenkrapfen

Habe ich doch glatt meine erste Blogparade, an der ich teilnehmen wollte verschwitzt... und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Es ist einfach zu heiß! Da lässt es sich nur im Wasser aushalten. ;)

"Do it yourself" ist das Thema und da es auf meinem Blog hauptsächlich was zu futtern gibt, "back ich myself" mal meine Lieblingsplätzchen. Schmecken nach Kindheit und sind eigentlich ganz einfach selbst zu machen.

Zutaten:

1/2 TL gemahlene Vanilleschote
200 g Butter
100 g Zucker
2 Eigelb
300 g Mehl
100 g gemahlene Haselnüsse
1/2 Tasse Puderzucker
150 g Marmelade (z.B. Kirsch oder Erdbeer, rote Johannisbeere oder Himbeere)
1 Prise Salz

Vanille, Butter, Zucker, Eigelbe, Mehl und Haselnüsse zusammen mischen. Dann den Teig in Frischhaltefolie für 2 Stunden im Kühlschrank kaltstellen.

Aus dem Teig eine Rolle formen,  ca. 2 cm dicke Scheiben von der Rolle abschneiden und die Kanten glätten.


In der Mitte, mit einem Kochlöffelstiel, eine kleine Kuhle für die Marmelade drücken. Die Marmelade glattrühren und mit einem Spritzbeutel in die Vertiefungen sprizen. Dafür ganz einfach einen Gefrierbeuel füllen und eine kleine Ecke abschneiden.








Backofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und die Plätzchen auf mittlerer Schiene goldbraun backen lassen.

Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.



Fertig sind meine Lieblingsplätzen, die nicht nur im Winter schmecken, sondern zu jeder Tasse Kaffee.  :)

Das war mein DIY zum Thema Backen. Wenn ihr wissen wollt, wie man sich ein Fußpeeling selbermachen kann, dann schaut bei Pia vorbei.

Pia: http://waren-im-test.blogspot.de 

Außerdem machen noch mit bei der Blogparade:

Melanie: http://www.naehlanie.de     
Fanny: http://lilly-checkts.de

Viele Grüße!
Eure
Tanja

Freitag, 1. Mai 2015

Erdnusssoße aus der KRUPS Prep and Cook (zu Saté-Spießen oder Geflügel "einfach so")


(alter Bericht vom Sonntag, 21. April 2013 - hier -)


Saté Spieße mit Erdnusssoße

Fleisch am Stiel - der leckere Fast-Food-Import aus Asiens Straßenküchen

Da ich mir in meiner Küche aber meistens "zum hier essen" koche habe ich auf die Spieße verzichtet und die feinen Fleischstreifen gleich so auf meinen Tischgrill geworfen.
Der absolute Wahnsinn ist hier die Marinade aus Kokosmilch, die das Fleisch so unbeschreiblich zart macht. Früher dachte ich immer skeptisch beim Asiaten, so zart KANN gar kein Huhn sein, das ist irgendein anderes Tier - aber nicht nachfragen!
Heute weiß ich, die Kokosmilch vollbringt dieses Wunderwerk!

Hierfür
1 TL rote Currypaste mit
200 ml Kokosmilch verrühren
2 TL brauner Zucker
etwas Zitrone und
Sojasoße dran und fertig!
Das Hühnchenfleisch in feine Streifen schneiden und zwischen Frischhaltefolie mit dem Plattierer ordentlich platt hauen. Das Fleisch in die Marinade und ab damit in den Kühlschrank. Mindestens für 2 Stunden, gerne aber auch über Nacht. Die Marinade reicht für ca. 650 g Fleisch (meist Entenbrust und Hühnchen)


 

Zutaten für die Erdnusssoße

 

1 EL Öl
1 TL rote Currypaste (oder mehr)
1 EL brauner Zucker
Sojasoße nach Geschmack
1/2 TL Salz
100 g Erdnussbutter
200 ml Kokosmilch
In meinem "alten" Blogbeitrag hatte ich bei der Soßenherstellung extra noch geschrieben, nicht zu stark köcheln, weil die Soße sonst gerinnt. Und was sehe ich auf dem alten Foto? Sie IST geronnen. Dem Geschmack tut das natürlich keinen Abbruch, aber die Ansprüche wachsen doch und man möchte auch eine Soße servieren, die schön anzusehen ist.
Die KRUPS Prep and Cook hat mir heute eine perfekte (!) Soße gezaubert.




Hierfür die Zutaten alle in den Behälter geben und kurz (10 Sek. auf Stufe 6) mit dem Schlagarm verrühren, damit die Paste sich auch gut verteilt.
Dann den Schlag- durch den Rührarm ersetzen und auf das Soßen Programm drücken.



Fast schäme ich mich, am Tisch das Lob einzuheimsen, wo doch meine Prep so schön gekocht hat. Andererseits lohnt sich dadurch auch die Anschaffung immer mehr...

Das Foto ist in der Galerie Ben's Beginners zu finden. Ich würde mich freuen, wenn ihr für mich votet. DANKE! :)
Bon Appetit!
Eure
Tanja

Rhabarberkuchen

An Rhabarber scheiden sich anscheinend die Geister. Ich mag den schon immer! Schon als Kind mochte ich den herben Geschmack, natürlich kombiniert mit Süße in irgendeiner Form.

Es gibt doch nichts Langweiligeres, als süß mit süß zu kombinieren. Da kommt mir der "Rums" vom Rhabarber gerade recht!

Zutaten:

100 g Butter
100 g Zucker
3 Eigelb
150 g Mehl
1 1/2 TL Backpulver

3 Eiweiß
125 g Zucker
400 g Rhabarber

Den Rhabarber putzen und in kleine Stücke schneiden und den Backofen vorheizen.

Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren und mit den Eigelben zu einer cremigen Masse rühren.

150 g Mehl und Backpulver zügig unterrühren. In die Teigform (26 cm) streichen.



Für das Eiweiß nehme ich meine KRUPS Prep and Cook. Keine kann das besser! Den Schlag-/Rühraufsatz in den Behälter geben und das Eiweiß 6 Minuten / Stufe 7 schlagen. Nach 2 Minuten den Zucker durch die Deckelöffnung einrieseln lassen.

Den Rhabarber unterheben und auf den Teig geben.

Bei 175°C (Heißluft) für 45 Minuten backen. Nach ca. 10 - 15 Minuten (wenn die gewünschte Baisser-Farbe erreicht ist) mit Alufolie abdecken.



Eine ganz einfache, schnelle und doch sau-leckerere Variante...

Bon Appetit!
Eure
Tanja


Mittwoch, 15. April 2015

Abschlussbericht KRUPS Prep and Cook

Für die Firma KRUPS durfte ich als Leckerscout die KRUPS Prep and Cook 4 Wochen lang testen. Eine Mulitfunktions-Küchenmaschine mit dem Slogan "Die ganze Küche in einem Gerät".

Selten ist mir eine Bewertung so schwer gefallen, wie dieses Mal. Ich bin auch schon 2 Tage über der Abgabezeit, was ich praktisch nie bin.

Ich hatte erst ziemliche Probleme mit der Prep and Cook. So intuitiv, wie ich es erwartet hatte, gestaltete sich für mich die Bedienung nämlich nicht. Aber je mehr Übung ich mit der Prep bekomme, desto besser finde ich sie.



Verpackung und Aufbau

Ein riesiger Karton im Karton, mit Füllmaterial, kam bei mir an. Das nenne ich wirklich sicher verpackt! Der Aufbau ist ziemlich einfach, auspacken und auf die Arbeitsplatte stellen. Den Deckel muss man zusammensetzen, was aber in der Anleitung gut beschrieben ist. Eine Plastikscheibe mit Gummiring muss richtig herum aufgesetzt werden, fest drücken und *klick* sitzt er fest. Dann könnte man eigentlich schon loslegen. Aber ein Blick in die Anleitung schadet nicht.

 

 Zubehör

  • Universalmesser
  • Schlag-/und Rühraufsatz
  • Misch-/und Rühraufsatz
  • Knet-/und Mahlwerkzeug
  • optimale Aufbewahrung für alle Aufsätze
  • Dampfeinsatz
  • Küchenspatel komplett aus Silikon
  • Reinigungsbürste
  • 1 Kochbuch (300 Rezepte für 1 Mio. Menüvarianten) mit:
  1. Schnellstartanleitung
  2. Programme
  3. Anwendung des Zubehörs
  4. Beschreibung der automatischen Programme
  5. Basisrezepte
  • Code zur Registrierung des Geräts bei KRUPS zur kostenlosen Bestellung eines weiteren Kochbuchs (100 Rezepte für jeden Tag)
  • Schnellstart auf DIN4 Blatt

 

Was kann die Maschine (oder nicht)?


Zerkleinern:

Zwiebeln und Knoblauch, z.B. für das Weiterkochen eines Schmorgerichts, geht super. Nüsse und Schoki, Parmesan kann sie ganz gut. Crushed Ice geht ganz ordentlich.



Hackfleisch kann man ganz toll mit dem Universalmesser machen.

Einen Hobel kann sie aber nicht ersetzen. Weißkohlsalat z.B.: Das Messer püriert unten munter vor sich hin, während oben noch ganze Kohlblätter verharren. Hier müsste man alle 5 Sek. mit dem Küchenspatel in die Mitte schieben und vermengen. Das ist meiner Meinung nach nicht so praktisch! Aber mit etwas Übung kann man da schon noch was erreichen. Ein Gemüsekuchen ist mir gelungen, und ich war ganz angetan. Das heißt, Lauch und Paprika hat er mit meiner 5 Sek.-Methode gut geschafft. (Rezept auf den Tellerrandnotizen)

Mixen:

Smoothies, Suppen und Soßen aufmixen ist der Hammer! Vor allem der Bananensmoothie hat uns umgehauen. Das war schon fast eine Bananen-Milch-Crema, die da entstanden ist, so feinporig. Allerdings hatte ich das falsche Messer eingesetzt, was ich jetzt aber immer so mache. Ein paar Bananenstücke bleiben übrig.



(Automatik-Programm) Teig:

P 2 Hefeteig kneten und anschließendes 40 Min. gehen lassen bei 30°C
Diese Funktion ist schon praktisch, muss ich zugeben. Den Teig gleich in der Schüssel gehen lassen hat was. Ab 500 g Mehl tut sie sich allerdings etwas schwer und es erscheint manchmal ein Sicherheits-Hinweis (SECU) auf dem Display und sie verordnet sich eine kleine Zwangspause. Es gibt einiges mehr zu reinigen als bei herkömmlichen Knetmaschinen, da hier ein Messerpropeller arbeitet und sich unter dem Aufsatz und im Aufsteckteil doch ganz schön viel Teig absetzt.
P3 Rührkuchen macht sie anstandslos, wie jede gute Küchenmaschine. Was mir besonders gefällt ist, dass sie in der unteren Drehzal wirklich sehr leise ist!
Es gibt einiges mehr zu reinigen als bei herkömmlichen Rührmaschinen, viele Teigreste am Rührarm (UND darunter!). Aber den Rühr-/und Schlagarm braucht man genau so. Warum kann man im nächsten Punkt erfahren.



Aufschlagen:

Bis zu 7 Eiweiß kann die Prep schlagen. Das ist nicht der Eischnee, den ich sonst so fabriziert habe. Der war o.k. und hat auch den Über-Kopf-Test bestanden. Dieser hier aber glänzt unheimlich und ist feinporig und doch fest, perfekt!

Sahne allerdings verteilt er an den Wänden und zwischen Sahne und Butter ist nur ein Sekunden-schmaler Grad. Es lohnt sich erst ab 500 ml Sahne die Prep zu nutzen und dann üben, üben, üben.... 

Emulgieren (Automatik-Programm, Dessert):

Bei geringer Hitze rühren...  kennt man bei Lemon Curd und Co. Das ist mein absolutes Highlight der Maschine! Ich habe ein Maracuja Curd gemacht, zum dahinknien, und das ohne dass ich wirklich dabei war! Hier spart man Zeit und Nerven (es gelingt wirklich immer!) und diesmal auch Abwasch, weil man sich das mit dem Wasserbad sparen kann.
Auch Schoko-/ und Vanillepudding ohne Stärke geht einfachst! Alles rein in den Pott und Knöpfchen drücken. Und selbst Tüten-Pudding macht er so gut, dass es irgendwie wie eine Dessert-Creme schmeckt. Wirklich schönes Programm!

Gleichzeitiges Garen und Rühren (Automatik-Programm, Garen):

P1 Gedünstetes, P2 Schmorgerichte, P3 Risotto Schmorgerichte werden ebenso leicht und einfach von selbst gegart und gerührt. Einige vermissen die Röstaromen. Mir sind die nicht mehr so wichtig. Ich habe festgestellt, dass das Fleisch (ja, auch Hack) sanft erhitzt viel saftiger ist. Aber das ist Geschmackssache. Chili, Gulasch und Kollegen kann man auf jeden Fall in der Prep "aufsetzen", in Ruhe vor sich hin rühren lassen und sich anderer Dinge widmen. Das ist ein großer Pluspunkt!



Anmerkung: Wenn Hackfleisch zubereitet wird, unbedingt SEHR gut vermengen und verteilen, sonst hat man am Ende eine gigantische Riesen-Frikadelle im Topf. (Mein Jabba-the-Hutt-Erlebnis kann man auf den Tellerrandnotizen lesen.)

Garen und Pürieren (Automatik-Programm, Suppe):

P1 Feine Suppen und P2 grobe Suppen kann sie. Das heißt, sie gart die Zutaten und bei P1 püriert sie automatisch, so dass man eine feine Suppe nach dem "Fertig"-Piep servieren kann.
Diese Funktion hat mich etwas enttäuscht. Ich bin von meinem Philips SoupMaker feinere Suppen gewohnt. Meine Vermutung ist, dass die Prep nicht richtig gart. Ich hatte immer ein etwas grieseliges Ergebnis, was sich anfühlte, als ob man noch knackiges Gemüse püriert hat. Schade, denn mein SoupMaker kann nur für 2, max. 3 Personen kochen. Mit der Prep wollte ich eigentlich die ganze Mannschaft versorgen. Aber ich werde manuell an der Garzeit schrauben, das wird schon.



Dampfgaren mit Automatik-Programm

Man gibt 0,7 l in den Behälter, setzt sein Gargut in den mitgelieferten Dampfkorb. Diesen setzt man wiederrum in den Behälter und verschließt den Deckel. Hier kann man noch wählen, ob viel Dampf (max.) oder weniger (min.) im Kessel dampfen soll. Für empfindlichere Zutaten kann auch weniger reichen. Dann drückt man auf das Dampfprogramm und fertig. Ich habe Lachs und Germknödel damit getestet und es gab keine Beanstandung. Der Lachs ist sogar, naja, perfekt geworden! Der Silikonteil am Dampfkorb-Griff ist Gold wert, man kann sofort nach Gar-Ende den Korb heraus holen, ohne sich zu verbrennen.

Automatik-Programm, Saucen:

Mehlschwitze! Ich mache Béchamel meist eigentlich nur für meine Lasagne und für meinen überbackenen Chicoree. Die Käse-Béchamel für "Drüber" war so was von cremig! Ich kann eine ordentliche Mehlschwitze, ganz bestimmt. Aber das war einfach nur cremig! Wunderbar, und während mir die Prep die cremigste Béchamel ever rührt, bereite ich den Rest für den jeweiligen Auflauf vor.

Die Hollandaise* ist mir leider nicht jedes Mal gelungen. Sie war doch recht flüssig, aber da ich noch in der Lernphase bin, gebe ich ihr noch eine Chance, denn ich habe glaub ich nicht den korrekten Rüharm benutzt.

Nachtrag: *Auch hier war das mitgelieferte Kochbuch nicht ganz korrekt. Das Kochbuch, welches man anfordert, enthält ein besseres Rezept mit weniger Flüssigkeit und hier soll man auch den Rührarm benutzen, nicht den Schlagarm. Heute probiert und perfekt geworden!



Manuell:

  • 12 Geschwindigkeiten (incl. 2 Intervall)
  • Temperatur 30 - 130 °C (in 5 °C Schritten)
  • Zeit in 5 Sek. bis 120 Minuten
  • Fassungsvermögen - 4,5 Liter (Nutzkapazität: 2,5 Liter), für 4 bis 6 Portionen

 

Sicherheit

Es gibt einen on/off Knopf und ein Stromkabel, und zwar eines, das endlich mal lang genug ist! Wenn man vergisst, die KRUPS Prep and Cook auszuschalten, dann geht sie in den Standby.

Sie hat einen Sicherheitsdeckel, der einrasten muss, damit der Motor starten kann. So wird Sauerei vermieden und man kann nicht bei rotierendem Messer hineinfassen. An der Maschine, wie am Deckel sind Pfeile, um die Richtige Position zu finden. Mit etwas Übung funktioniert das ganz gut. Öfnnet man den Deckel bei Betrieb, hält sie sofort an. Nach Wiederverschließen kann das Programm durch erneutes drücken der Start/Stop Taste fortgesetzt werden.

Das Messer findet von alleine seinen Platz, d.h. man gibt es auf den Antrieb und es rutscht in die richtige Position. Das finde ich nicht nur sicher, weil ich es einfach reinplumpsen lassen kann, sondern auch irre praktisch!

Überarbeiten kann sich die Maschine auch nicht, weil sie eine Sicherheitsabschaltung (wie schon erwähnt) besitzt. SECU wird im Display angezeigt, wenn der Motor eine Pause braucht.


Reinigung:

Der Deckel besteht aus 3 Teilen, unter denen sich Schmutz und Wasser absetzt. Es empfiehlt sich, bei jeder Reinigung den Deckel auseinander zu bauen, was aber zugegeben recht einfach geht. In der Beschreibung wird das zwar mit Spatel erklärt, ich mach das aber mittlerweile mit den Fingern. Wie lange das das Material mitmacht muss man sehen.

Auch den Gummidichtring am Deckel kann man einfach herausnehmen, was man auch immer wieder mal machen sollte. Es setzen sich wirklich viele Reste in die kleinen Ritzen ab. Und nachher trocknet es unschön.

Den Motorantrieb kann man mit dem Sicherungsring durch einfaches Drehen entfernen. Dann kann alles außer dem Antrieb und dem Ring in die Spülmaschine. Auch wer von Hand spült sollte den Antrieb regelmäßig entfernen, denn dort setzen sich Reste ab.

Der Schlag-/und Rühraufsatz hat kleine Zwischenräume, in denen sich viel Teig absetzt.

Im Kochbuch, das man mit dem Registrierungscode anfordern kann wird noch ein Tipp gegeben:
„Für eine einfachere Reinigung können Sie nach der Verwendung Ihrer Maschine eine Vorreinigung durchführen. Leeren Sie den Behälter und positionieren Sie den Schlag-/Rühraufsatz im Behälter, füllen Sie 0,7 l Wasser ein und geben Sie ein paar Spritzer Spülmittel hinzu. Verschließen Sie den Deckel mit dem Dampfverschluss und stellen Sie das Programm wie folgt ein: Stufe 7 / 90 °C / 1 Minute.
Drücken Sie „START“. Wenn die Maschine auf Warmhalten schaltet (Piepton), stoppen Sie das Gerät und setzen Sie die Reinigung manuell mit Leitungswasser fort.“


Das kann schon mal das Gröbste erledigen, manchmal reicht es sogar aus.

Fazit:

Leider hat am Anfang nicht so arg viel geklappt, was ich ausprobiert hatte. Die Rezepte aus dem mitgelieferten Rezeptbuch sind anscheinend nicht alle korrekt.

Das Kochbuch, das man mit dem Code anfordern kann scheint mir überarbeitet, denn hier werden andere Angaben zum Chili und zur Hollandaise gemacht, die ich z.B. erstmal in den Sand gesetzt hatte. Insgesamt gefällt es mir auch viel besser als das mitgelieferte Kochbuch.

Bei dem mitgelieferten lässt sich auf einzeln umklappbaren Rezeptkarten nach Belieben ein Menü kombinieren. Hört sich super praktisch an. Mir ist es etwas zu unübersichtlich und wenn man das Buch aufstellen will, hängen die Gänge so durch.
 
Da die Maschine ziemlich viel Power hat, liegen manchmal zwischen Sieg und Niederlage über ein Gericht nur wenige Sekunden (z.B. Sahne, Gemüse zerkleinern...)

Die Reinigung schreckt mich manchmal ab, die Prep anzuschmeißen. Da nehme ich doch lieber eines meiner kleineren Geräte. In der Prep setzt sich viel in kleine Ritzen ab und z.b. unter den Antrieb. Den Deckel sollte man jedes Mal auseinanderbauen. Auch der Rührarm für Rührteige ist mit seinen kleinen Zwischenräumen ein "Teigfänger", welchen man nicht mit abklopfen herausbekommt.

Andererseits macht der aufwendig zu reinigende Rührarm, genau so wie er ist, hervorrangende Arbeit beim Eischnee.

Den Topf empfinde ich als schwer, wenn ich mit einem Spatel Reste aus dem Topf holen möchte und dann mit einer Hand das ganze Gewicht halten muss.

Wenn man schon Küchengeräte hat, wie z.B. KitchenAid, muss man schon sehr überlegen, ob man so viel Geld für eine Multifunktions-Küchenmaschine ausgeben möchte.

Wer aber noch keine Maschine besitzt, die kocht und rührt, wird davon begeistert sein! Denn man kann in der Zeit anderes erledigen.

Das Saucen und Desserts Automatikprogramm hat mir die leckersten Soßen und Cremes gezaubert, dass ich ihn eigentlich nicht mehr hergeben möchte.

Auch eine Vinaigrette hat er mir so genial emulgiert, dass es fast die Konsistenz von Mayonnaise hatte.

Für den regulären Preis, ich sag es ganz ehrlich, würde ich sie mir nicht kaufen. Da ich aber mein Test-Gerät (verbilligt) abkaufen kann, darf sie bleiben!

Ich glaube nämlich, dass sie mir mit noch mehr Übung richtig ans Herz wachsen wird!

Danke

Danke

für diesen tollen Test!

Viele Grüße!
Eure
Tanja

Sonntag, 12. April 2015

Parmesan-Biskuitrolle an Blattsalat mit Meerrettich-Dressing (KRUPS Prep and Cook)

Heute geht ein schöner Test zu Ende. Die KRUPS Prep and Cook war ein aufregender Test, der schon damit anfing, dass es nur 50 Bewerber schafften einen Test-Platz zu ergattern.

Für mich, der ich einen großen "Fuhrpark" in der Küche habe, war die KRUPS erst gar nicht so intuitiv, wie ich es erwartet hatte. Aber gegen Ende konnte sie mich immer mehr überzeugen.

Das war heute unsere Vorspeise.


 
Zutaten:

150 g Frischkäse
200 g Schmand
70 g Butter
100 g Mehl
1/2 l Milch
7 Eier
Salz, Pfeffer
100 g Parmesan
200 g getrocknete Tomaten in Öl

Backpapier auf ein Blech legen und den Backofen auf 175°C/Umluft vorheizen.

Als erstes das Universalmesser einsetzen und den Parmesan

Stufe 12 / 30 Sek.

zerkleinern.

Den Behälter gut (!) auswaschen. Den Rühr-/Schlagarm einsetzen. Die Eier trennen und das Eiweiß

Stufe 7 / 10 Minuten



steif schlagen. In eine Schüssel umfüllen und den Behälter ausspülen. Den Knetarm einsetzen

70 g Butter und den halben Liter Milch

Stufe 5 / 100°C / 6 Minuten


erhitzen. Das Mehl dazu geben und

Stufe 4 / 100°C / 5 Minuten

unterrühren. Den Deckel abnehmen und etwas auskühlen lassen.



Jetzt jedes Eigelb einzeln durch die Deckelöffnung

Stufe 5 

unterrühren. Das Eiweiß unterheben und auf das Backblech streichen.

Die Hälfte des Parmesan auf dem Teig verteilen und für 15 Minuten backen.

In der Zeit den Behälter ein weiteres Mal auswaschen und das Univerlasmesser einsetzen. Die getrockneten Tomaten

Stufe 12 / 15 Sek. (alle 5 Sek. Tomaten in die Mitte schieben)

zerkleinern. Den Knetarm einsetzen und mit Frischkäse, Rest Parmesan und den Schmand verrühren.

Den Biskuit nach dem Backen samt Papier herausnehmen und abkühlen lassen. Die Frischkäse-Masse darauf verteilen, fest aufrollen und in Folie mind. 4 Std. (besser über Nacht) kalt stellen.

Zum Servieren, die Biskuit-Rolle in Scheiben schneiden und auf ein Backpapier-Blech bei 200°C 10 Minuten überbacken.



Passt sehr gut zu Salat!

Am besten Blattsalat und mit einem super-tollen Dressing von Herrn Lafer, ein ganz besonderer Genuss:

Zutaten:

1 kleines Glas Sahne-Meerrettich
50 ml weißer Balsamico
70 ml mildes Olivenöl
40 g Akazienhonig
Salz, Pfeffer
2 Schalotten
2 Knobi-Zehen



Die Schalotten und den Knobi mit dem Universalmesser

Stufe 12 / 10 Sek.

zerkleinern. Den Schlagarm einsetzen, alle restlichen Zutaten einsetzen und

Stufe 7 / 3 Minuten

rühren lassen.

Und das hat mich dann weg gehauen, als ich den Deckel öffnete. Ich mache ja eigentlich immer emulgierte Dressings. Mal mit dem Milchaufschäumer (wenns schnell gehen soll) oder dem Stabmixer... Aber was ich hier sah war - PERFEKT!

Das hätte die Prep zu keinem besseren Zeitpunkt mit mir machen können. Morgen werde ich mich an den Abschlussbericht setzen. Da hat sie sich doch auf der Zielgeraden noch ordentlich Punkte eingeheimst. :)

Jetzt aber erstmal,
Bon Appetit!
Eure
Tanja




Samstag, 11. April 2015

Gemüseecken (KRUPS Prep and Cook)

Diese vegetarischen Gemüseecken kann man als Party- oder Pausensnack in warm oder kalt vernaschen.

Sie eignen sich aber auch als kleine Vorspeisen-Knabberei. Wir bevorzugen sie in kalt.



Zutaten:
(ergibt 2 Bleche, ca. 24 Stück)

Hefeteig:

250 g Mehl
1/2 Würfel frische Hefe (oder 1 Tütchen)
1 TL Zucker
10 EL lauwarmes Wasser
1 TL Salz
frisch gemahlener Pfeffer
4 EL Speiseöl

Belag:

3 Eier
knapp 1 TL Salz
Pfeffer
2 Knobi-Zehen
200 g ger. Käse
1 Becher Crème fraîche
100 ml Sahne
2 EL gehackte Kräuter (TK)
1 Stange Porree
1 rote Paprika
1 Dose Mais

Alle Zutaten für den Hefeteig in den Behälter der KRUPS Prep and Cook geben, vorher den Knethacken einsetzen.

P2 starten (inkl. 40 Minuten gehen lassen)

Den gegangenen Teig nochmal durchkneten, auf 2 Bleche verteilen und den Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.

wunderbar aufgegangen

Den Behälter reinigen und die Paprika und den Porree grob gewürfelt in den Behälter, bei eingesetztem Universalmesser, und auf die gewünschte Größe zerkleinern.





Stufe 10 / 20 Sek. (ca.)

Das Universalmesser durch den Mischarm ersetzen und den Rest für den Belag dazugeben.



Stufe 5 / 20 Sek. (ca.) mischen

Auf die beiden Bleche verteilen und 30 Minuten backen. Evtl. mit Alufolie abdecken.


Hier ist mir die KRUPS Prep and Cook eine gute Hilfe, da ich alles in einen Topf werfen kann. Auch das Zerkleinern hat mir hier gefallen, da es nicht so gleichmäßig sein muss.

Tipp:
Die Ecken kann man mit jedem Gemüse (Saison und Vorliebe) machen.

Bon Appetit!
Eure
Tanja