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Mittwoch, 28. Oktober 2015

Karamell-Sirup aus dem Philips HomeCooker

Ich freue mich schon wie ein Schnitzel auf den KRUPS Vollautomaten und rüste jetzt schon mal etwas auf.

Latte-Macchiato Karamell ist ja sowas von lecker! Und so ein Sirup ist ratz-fatz selbst hergestellt.

Mein Homie ist immer noch mehrmals wöchentlich im Einsatz und hier hat er mir wieder richtig Arbeit abgenommen.



Zutaten:

250 g Zucker
200 ml Wasser

Den Zucker in den HomeCooker geben und mit Deckel bei 250°C für 12 Minuten schmelzen. Es sollte die Farbe von Honig oder Ahornsirup haben.



Vermutlich ist es besser, eine mittlere Hitze zu wählen, da ich schon den gewünschten Karamell-Grad hatte und noch nicht der gesamte Zucker geschmolzen war. Das schmilzt nachher aber noch. 200 ml Wasser zugeben. Vorsicht, kann spritzen...
Keine Sorge, das Karamell wird durch das Wasser zwar hart, aber es verflüssigt sich wieder.


Den Homie auf 130°C herunterstellen und für ca. 10 Minuten ohne Deckel einkochen lassen.


Noch heiß in eine Flasche füllen. Schmeckt über Eis oder eben im besagten Milch-Kaffee-Mixgetränk.

Bon Appetit!
Eure
Tanja

Donnerstag, 7. November 2013

Winterlikör

Zutaten für gute 2 Liter: 

*  1200 ml Schlagsahne
*  3 EL Zimt
*  1 1/2 TL Nelkenpulver
*  3 Msp. gemahlener Kardamom
*  3 Msp. Piment
*  3 Msp. gemahlener Koriander
*  3 Msp. gemahlener Ingwer
*  450 g Zartbitterschokolade
*  900 ml Wodka

Zubereitung:

Die Schlagsahne in einen Topf geben, unter Rühren kurz aufkochen und den Herd ausstellen. Oder man gibt es in den Philips HomeCooker... :)

Die kleingebrochene Schokolade (Kuvertüre geht auch) und die Gewürze dazugeben und verrühren bis alles geschmolzen ist.

Die Schoko-Mischung leicht abkühlen lassen, dann den Wodka einrühren.

In Flaschen füllen und mindesten einen Tag ziehen lassen. Schön kühl stellen, dann hält er sich einen Monat.

Ich weiß leider nicht mehr, woher das Rezept stammt... ich habe es ausnahmsweise (und versehentlich) mal ohne Quellenangabe abgespeichert.

Wenn sich jemand wieder erkennt, schreib doch einen Kommentar! Ich weiß nur noch, dass es von einem Herren stammt. :)

Oh, wie das duftet!

Bon Appetit!
Eure
Tanja

Sonntag, 3. November 2013

Büsumer Krabbensuppe

Diese Woche waren Ferien und wir hatten Besuch. Bei solchen Gelegenheiten krame ich immer mit Vorfreude mein "FÜR SIE" Rezept-Special "Die 100 besten Rezepte der Welt" aus. Ja, ich geb's zu, ich bin sowas von 90er... da steh ich aber auch zu.

Ursprünglich wollte ich eigentlich einen Besen fressen, dass sowohl die "Königsberger Klopse" eines dieser 100 besten Rezepte (Beitrag mit Rezept 16.12.2012 in diesem Blog) und auf jeden Fall auch die "Büsumer Krabbensuppe" sei.

Aber "Oh Schreck", die zählt anscheinend nur für mich zu den 100 weltbesten Rezepten? Nordsee-verliebt, wie ich bin!

Einigermaßen froh, dass ich die Besen-Geschichte nur in meinem Hirn und nicht laut verkündet hatte, habe ich mich auf LECKER-Suche gemacht.... denn auch mein riesengroßer, gelber "Allmanach" KOCHEN von GU hatte diese oberleckere Suppe nicht. Ich prangere das an!

Aber wie gesagt, meine letzte (oft auch die allererste) Rettung war wieder Mal meine heißgeliebte Zeitschrift LECKER. Und Leute, ich sage es hier jetzt mal ganz offen. Wenn ich mich unterhalte und sage "LECKER, die Zeitschrift.... LECKER!!!" dann werde ich in Zukunft nicht mehr so viel Verständnis aufbringen. Nein, war nur Spaß... ;)

So habe ich die Suppe in der LECKER 09/10 gefunden. Die "Kochschule" in dem Heft zeigt das Rezept von der Pike auf, mit Krabbenpulen und daraus selbstgemachtem Krabben-Fond. Ich habe auf den neuen Krustentierenfond von Lacroix zurückgegriffen und das Rezept entsprechend abgewandelt.

Die Suppe gab es bei mir als Vorspeise und danach Königsberger Klopse. Deshalb habe ich die Suppe in meinem Philips HomeCooker gemacht. Mein kleines Helferlein hat mich toll unterstützt, so dass ich nicht ins Schwitzen kam.

Zutaten:
1 Glas Krustentier-Fond
1 Würfel (50 g ) Krebspaste
1/4 l Weißwein
1/2 l Wasser
1 - 2 TL Körnerbrühe (Bio)
2 Lorbeerblätter
4 Pimentkörner
2 Schalotten
2 EL Butter
1 leicht gehäufter EL Mehl
Dill (ich hatte TK von Iglo)
100 ml Sahne
1 - 2 EL Cognac
1 Schale Nordsee- (oder Eismeerkrabben)

Den HomeCooker auf 240°C aufheizen. Die Schalotten fein würfeln und in der Butter anschwitzen. Den EL Mehl dazugeben und ebenfalls leicht anschwitzen. Dann (Danke Tante Gerda, für den Tipp) alle  Flüssigkeit mit einem Schwupps reinschütten und kräftig mit dem Schneebesen verrühren. Einmal aufkochen lassen.


Die Sahne und die Krebspaste dazu geben und ca. 10 Minuten offen bei 110°C köcheln lassen.



Mit dem Pürierstab oder dem Standmixer schaumig mixen und zurück in den Topf geben.


Mit Salz, Pfeffer, Zucker, etwas Zitronensaft und dem Cognac abschmecken. Den Dill und die Krabben unterrühren und jetzt nur noch bei 90°C ziehen lassen.


Fertig ist eine ganz feine und raffinierte Vorspeise!

Bon Appetit!
Eure
Tanja


Donnerstag, 26. September 2013

Pfirsichmarmelade in Philips Co-Produktion

2 kg Mini-Pfirsiche 

... habe ich von Bekannten zum Verarbeiten bekommen. Du hast doch so Wundermaschinchen, die machen das doch fast von selber oder?

Kommt auf einen Test an. 

Die Pfirsiche entsteinen und ca. 1 kg in den Philips SoupMaker geben. Ein bisschen Flüssigkeit dazu (ca. 1 Glas Wasser) und das Menü für Pürierte Suppen wählen. Ich koche die Pfirsiche nur mit Wasser und nicht gleich mit Gelierzucker, weil der SoupMaker keinen Rührarm hat, der bis auf dem Boden umrührt, weshalb es anbrennen würde. Dafür gebe ich es nachher in den HomeCooker. Aber die 20 Minuten, die die Pfirsiche jetzt brauche, nutze ich und entsteine den Rest.


Die fertig pürierten Pfirsiche schütte ich jetzt in den Philips HomeCooker um und verfahre mit dem Rest Pfirsichen genauso.


Wenn beide Ladungen fertig sind, zusammen mit 2 Päckchen 2:1 Geliermittel auf 250°C für ca. 7 Minuten (die Marmelade sollte ca. 3 Minuten köcheln) im HomeCooker blubbern lassen.


Abfüllen und fertig!

Das ging wirklich fix und fast nebenher... :)

Der Philips SoupMaker ist wirklich eine Küchenmaschine, die sich lohnt! Nutzt noch die verbleibenden 5 Tage und gewinnt einen hier auf meinem Blog... Viel Glück!

Ansonsten...
Bon Appetit!
Eure 
Tanja

Montag, 15. April 2013

Kräuterseitlings-Pfanne mit Senfsahne (LECKER)

Habt ihr schon mal etwas von der resistenten Stärke gehört? Nein?

Bis vor Kurzem ich auch nicht... Resistente Stärke ist, obwohl sie chemisch wie normale Stärke aufgebaut ist, durch menschliche Verdauungsenzyme nicht abbaubar - gehört daher zu den Ballaststoffen. Und unser Insulinspiegel steigt nicht so stark an, was gesund ist und uns nicht beim Abnehmen hindert. Auf die Idee hat mich ein Heilpraktiker (Rolf Schweizer) gebracht. Wenn euch das näher interessiert, dann googelt ihn doch mal... meine Quelle: Wikipedia

Soviel zur Wissenschaft, nun zum Genuss!

Eine Resistente Stärke bekommt man durch das vollständige Abkühlen und Wiedererhitzen von Stärke-haltigen Lebensmitteln.

Ich habe kalte Pellkartoffeln und wunderbare Kräuterseitlinge, die ich das erste mal verwende. Bin schon sehr gespannt, die sollen köstlich sein.

Das Rezept habe ich auf LECKER.de gefunden:



kalte Kartoffeln
Kräuterseitlinge
Butterschmalz
1 Zwiebel
1 EL Butter
1 gestr. EL Mehl
1TL Gemüsebrühe
125 ml Sahne
1/8 Wasser
1 EL Senf

Die Kartoffeln schälen und im heißen Butterschmalz 30 Minuten goldgelb anbraten. Als ich die Zeit gesehen habe, habe ich mich blitzschnell dazu entschieden, dass mein HomeCooker die Arbeit für mich übernimmt.... Was ein Glück! :) Mir ist eingefallen, dass das Original Rezept natürlich rohe Kartoffelwürfel benutzt. Ich habe ja schon vorgekochte, deshalb verkürzt sich das Anbraten auf.... Minuten, bis sie goldgelb sind. Holzauge sei wachsam! :D Der HomeCooker... so sehr ich ihn auch liebe... bekommt Sachen einfach nicht knusprig.... naja, er hat andere Qualitäten.... ;)

In dieser Zeit können wir die Senf-Sahne zubereiten. Eine klassische Mehlschwitze. 1 EL Butter in einem Töpfchen erhitzen. Das Mehl zugeben und hell anschwitzen.




Dann (Danke Tante Gerda, du hast mir die einzig wahre Mehlschwitze beigebracht!) den Topf vom Feuer ziehen und KALTE Flüssigkeit mit einem Schwupps zugießen, wie wild rühren und zurück auf die Platte. Jetzt unter ständigem Rühren aufkochen. Da kann gar nichts mehr schief gehen. Ich habe seither keine Klümpchen mehr! :) Die Gemüsebrühe und den Senf einrühren und abschmecken. Die Senf-Sahne ist der absolute Hammer! Die schmeckt so fein... die mache ich jetzt öfters!

Die Kartoffeln nach der halben Stunde aus dem Topf nehmen und noch etwas Butterschmalz zugeben. Die Kräuterseitlinge und die gewürfelte Zwiebel für 5 Minuten anbraten. Die Kartoffeln dazu und abschmecken. Mit der Senfsahne zusammen servieren.



Und weil LECKER meint, dass ein kühles Bier dazu passt, zapfe ich mir ausnahmsweise mal mittags eines mit meiner PerfectDraft... hihi! :)

Bon Appetit!
Eure
Tanja

Samstag, 23. März 2013

Picadillo und die Entdeckung der Kochbanane

Hallo da draußen,

dieses Jahr ist kulinarisch mein spannendstes überhaupt! Was ich nicht alles in den letzten 3 Monaten zum ersten Mal gegessen habe. Und bisher hat mir alles geschmeckt.

Heute war also die Kochbanane dran. Ich habe mich ja schon ein bisschen davor gefürchtet, fast so sehr, wie vor dem Sellerie.

Rechts könnt ihr meine Blogliste sehen, die ich gerne verfolge, unter anderem die Paleosophie. Dort habe ich ein wunderbares Rezept für

Picadillo

gefunden und ausprobiert.

Mein HomeCooker kam mal wieder für das zum Einsatz, für was ich ihn mir gewünscht habe. Ich habe alle Zutaten bei 250°C angebraten, Deckel drauf und auf 130°C herunter geschaltet und bin losgefahren, meinen Kleinen von der Schule holen. Für nicht lowCarbende Mitesser habe ich noch meinen Reiskocher angeschmissen, der automatisch, wenn der Reis gar ist auf "Warmhalten" stellt. Habe ich nicht tolle Technik in meiner Küche? Ich bin begeistert!

Wieder zuhause, habe ich die Kochbanane in streifen geschnitten und in Butterschmalz ausgebacken. Meine war noch nicht so sehr reif und hat sehr neutral geschmeckt, also nicht süß. Sie ist mehlig und schmeckt tatsächlich etwas nach Kartoffel. Ich fand sie sehr angenehm, ich könnte mir Chips von der Kochbanane auch gut vorstellen.

Ich werde die Quelle des Rezeptes aber noch dazu befragen, was an einer Kochbanane besser ist als der Kartoffel. Ich lasse es euch dann wissen.

Bon Appetit!
Eure
Tanja

Sonntag, 24. Februar 2013

Selleriepüree

"Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht?"

... selber schuld! :)

Und es geht weiter, auf der Entdeckungstour durch das Kohlenhydrat-arme Gemüse.

Heute wurde der Rest-Sellerie verwertet. In der Gourmet-Küche ist er schon länger als Püree en Vogue. Ich bin nur sehr gespannt, weil er doch immer so streng riecht, ob er nicht - ja sagen wir's wie's ist: etwas ekelhaft schmeckt?

Aber ich bin frei für alles, ich habe schon low carb Pizza gebacken, ich mache auch Sellerie-Püree.

Für Sellerie-Pü für 4 Personen:

800 g Sellerie schälen und würfeln. 1 Zwiebel würfeln und mit einem Stück Butter bei 175 ° C im HomeCooker glasig dünsten.


Die Sellerie-Würfel dazugeben und kurz mit dünsten lassen.


Mit 100 ml Gemüsebrühe ablöschen und 20 Minuten weich köcheln. Dann stampfen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und 3 EL Crème fraîche einrühren.


Das Püree bleibt etwas stückig, was mich aber nicht stört.

In der Zwischenzeit habe ich eine kleine Zwiebel und 2 in Streifen geschnittene Putenschnitzel bei mittlerer Hitze in einer Pfanne angebraten. Kräftig würzen und mit etwas Wasser ablöschen. Dann etwas abbinden. Mit Soßenbinder kann man mich fast umbringen, weil ich Lactose-intollerant bin und die gängigen Soßenbinder auf Milchzuckerbasis hergestellt werden. Ich habe mir einen aus Johannisbrotkernmehl (in der LOGI Ernährung empfohlen) aus dem Bio-Markt geholt. Zum Schluss noch mit 1 EL Crème fraîche (wenn es schon mal auf ist...) abrunden.


Nebenher habe ich noch eine Hand voll Julienne-TK-Gemüse von einem mobilen TK-Lieferservice gegart und fertig ist das Sonntagsessen:


Nach der Pastinaken-Begeisterung von gestern geht es heute gerade so weiter... DELIZIÖS!

Und Sellerie ist so einfach und günstig zu bekommen. Den mache ich garantiert öfter!

Es gibt soviel Leckeres - backen wir's an! ;)

Bon Appetit und einen schönen Sonntag allen da draußen!
Eure
Tanja

(Rezept auf lecker.de)

Sonntag, 17. Februar 2013

Marmorkuchen und Schokoladen-Quarkkuchen mit Himbeersoße

So nun isses so weit! Ich mache schon Auftragsarbeiten.... aber bis jetzt nur für die "bucklige Verwandtschaft". :)

"Du backst doch grad soviel für dein Blog. Willste nicht mal 2 Kuchen für mich backen, wir bekommen Besuch? Dann brauchstese auch nicht selber essen." 

Sehr rücksichtsvoll! :) Kalorien in eine schöne Form bringen und sie nicht selber auf die Hüfte packen. Also habe ich zugesagt.

Somit werden heute 2 schöne Rezepte meiner kleinen "Online-Backschule" zugefügt.

Bei dem ersten muss ich den Kaiser zitieren: "It's a Klassiker!" Marmorkuchen. Den habe ich schon gebacken, als ich noch nicht an die Arbeitsplatte kam. Für alle, die mich kennen, "Ja, ich war schon mal noch kleiner!" Stuhl rangeschoben und los ging's. Hier ist das legendäre Rezept von der Dr. Oetker Backschule:

Marmorkuchen

300 g Margarine oder Butter 
  • mit dem Handrührgerät (oder Maschine) auf höchster Stufe geschmeidig rühren und nach und nach

275 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Fläschchen Rumaroma
1 Prise Salz
  • so lange unterrühren bis eine gebundene Masse entstanden ist.
Ich habe dieses "Gewürz" mal ausprobiert, statt Vanillezucker und Rumaroma.

5 Eier
  • nach und nach unterrühren (jedes Ei etwa 1/2 Minute).
375 g Mehl mit
1 Pck. Backpuler
etwa 3 EL Milch
  • auf mittlerer Stufe unterrühren (nur so viel Milch verweden, dass der Teig schwer-reißend von einem Löffel fällt.) Zwei Drittel des Teiges in eine gefettete Kuchenform füllen.
Ab dem Arbeitsgang, wo Mehl dazukommt, nehme ich den normalen Rührer, nicht mehr den Schneebesen.
Einfetten am besten mit einem Butterbrotbeutel.



Den Teig noch einmal herauskratzen und das vergessene Backpulver unterrühren! :)

Dann wieder einfüllen.
20 g Kakao
20 g Zucker
2 - 3 EL Milch
  • unter den Rest des Teiges rühren, so das er wieder schwer-reißend vom Löffel fällt. Den dunklen Teig auf dem hellen Teig verteilen, eine Gabel spiralförmig durch die Teigschichten ziehen, damit ein Marmormuster entsteht.





Umluft 160 Grad (nicht vorgeheizt) für 50 - 65 Grad backen.

Auskühlen lassen und mit Schoki-Glasur überziehen.



Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich!

Schokoladen-Quarkkuchen mit Himbeersoße

Zutaten:

200 g weiße Kuvertüre
400 g Sahne
1 Tüte TK Himbeeren (200 g)
100 g Magerquark
4 EL Milch
4 EL Öl
150 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
250 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
600 g Frischkäse
5 EL Apfelsaft
(Quelle: tina Ausgabe 23. Januar 2013)


Kuvertüre und mit 1 Becher Sahne im HomeCooker bei 40 Grad schmelzen. Und anschließend für mind. 3 Stunden kalt stellen. 


Das gute beim HomeCooker ist ja, dass er bei 40 Grad ganz langsam schmilzt und dabei rührt. Ich habe die ganze Zeit über den Kuchen weiter zubereiten können ohne mich um die Kuvertüre zu kümmern. Zum Schluss muss man kurz mit dem Schneebesen durchrühren, damit es eine glatte Masse gibt.

Quark, Milch, Öl, 50 g Zucker, 1 Päckchen Vanille-Zucker und Salz verrühren. Mehl und Backpulver mischen. Hälfte unter den Quark rühren. Rest unterkneten.
Frischkäse, 100 g Zucker, 1 Päckchen Vanille-Zucker und Eier glatt rühren. Teig etwas größer als die Form ausrollen. Für eine 26 cm Form etwa auf 30 cm. Gefettete Springform damit auskleiden. Käsefüllung hineingeben. Auf unterster Schiene im heißen Ofen (E-Herd: 175 Grad/ Umluft: 150 Grad) ca. 1 Std. backen, evtl. mit Alufolie abdecken. Auskühlen lassen.




Die Himbeeren in den HomeCooker geben und mit dem Apfelsaft ca. 6 Minuten bei 250 Grad erhitzen, bis alle Beeren aufgetaut sind. Durch ein Haarsieb streichen. Das Problem bei dieser Sache ist, dass zum einen immer ein paar Kerne durchhuschen und zum zweiten eine ganz schön anstrengende Sache ist. Aber zum Glück kommt ja nicht Johann Lafer zum Kaffee, da wollen wir mal nicht so sein. :) 



Nun einen 2. Becher Sahne für ca. 30 Sekunden mit dem Schneebesen aufschlagen und unter die kalte Schoki-Sahne rühren. Den Kuchen damit unordentlich bestreichen. Am besten über Nacht kalt stellen.


Und am nächsten Tag mit Fruchtsoße reichen.

Der Kuchen ist mal was anderes und wirklich raffiniert ABER ich finde, dass der Frischkäseteil und die weiße Canache nicht wirklich zusammen passen. Es schmeckt gut, aber am allerbesten, wenn man es getrennt isst.

Eigentlich kann 2 hervorragende Kuchen daraus machen. Für das Bild habe ich übrigens noch an die Himbeersoße gedacht, die ich aber nicht mit gegeben habe.... typisch oder? Und ich muss sagen, niemand hat die Soße wirklich vermisst wurde mir berichtet... :)

Bon Appetit!
Eure
Tanja

Samstag, 16. Februar 2013

Reste-Auflauf (low carb)


Nach den kleinen Schlemmer-Törtchen gestern, hat es aber für das Gewissen noch etwas Gesundes gegeben...

Ich habe meinen Vorratsraum nach Gemüse, das weg muss, durchforstet und noch 2 Kartoffeln dazu gepackt (nicht ganz so low carb - ich weiß) damit es von der Menge her passt. Wenn man mehr als einen Zucchino hat, dann lässt man die tolle Knolle weg und hat ein wirkliches low carb Gericht.

Hier seht ihr, was weg musste:


Dazu habe ich noch etwa 70 g Gouda und 1 Becher Sahne verbraucht.

Das Gemüse alles durch die Julienne-Scheibe des HomeCooker-Schnibbelturms in den Topf jagen und mit 1 EL Butterschmalz anrösten.


Mit einem Becher Sahne ablöschen und kräftig abschmecken. In die Auflaufform geben und den jungen Gouda auch mit der Julienne-Scheibe in eine Schüssel reiben lassen.

Schaut her, meine neue Pie-Form! Die ist doch herzallerliebst oder? :)

Den Auflauf mit dem Käse bedecken und bei 180 Grad Umluft für 30 Minuten überbacken.

Fertig und lecker! Man muss wirklich nicht zu fast food greifen, es geht so einfach...

Bon Appetit!
Eure
Tanja

Samstag, 2. Februar 2013

Jamie's Apple Pie (HomeCooker)

Jucheissassa!

Liebe Leute,

ich habe es geschafft bei den Early Birds zu sein! Die Zeitschrift LECKER lässt im März wieder ein Küchengerät von Philips testen: den Philips Airfryer XL
Unter den ersten 200 Angemeldeten wurden 30 Tester ausgelost, die auf jeden Fall dabei sind im März. Ich hatte das erste Mal Glück! Ich bin dabei! :)

Das neue an diesem Gerät ist die Größe, denn es gibt schon eine Heißluft-Friteuse von Philips. Ich bin wirklich gespannt! Es soll sehr vielseitig einsetzbar sein, da sind Pommes mit 80% weniger Fett eher noch das langweiligste... Natürlich werde ich hier wieder ausführlich berichten und viele, viele Rezepte ausprobieren. I frai mi!

Zur Feier des Tages gibt es heute bei mir Jamie's wundervollen Apple Pie. Der beste der Welt!

Für den Teig:
225 g Weizenmehl und etwas mehr zum Bestäuben
140 g Butter
85g feinster Backzucker
abgeriebene Schale von einer unbehandelten Zitrone
1 Prise Salz
2 Eigelb
Butter für die Form

Für die Füllung:
1 großer Kochapfel (z. B. Boskop)
4 kleine Tafeläpfel (z.B. Braeburn, Elstar, Cox)
3 EL brauner Zucker
abgeriebene Schale von einer halben Zitrone
1/2 TL Ingwerpulver
1 Eigelb, mit etwas Milch verrührt

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Für den Teig das Mehl, die Butter, den Zucker, die Zitronenschale und das Salz in der Küchenmaschine vermischen, die Eigelbe einem klienen Spritzer Wasser einarbeiten.

Eine Kuchenform von 20 cm ausfetten. Sie sollte wegen der Wärmeleitfähigkeit aus Metall sein. Der Kuchenboden und der Deckel sollten zur gleichen Zeit fertig werden.



Den Teig halbieren und die eine Hälfte auf der mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche etwa 1/2 cm dick ausrollen. Die Form einschließlich der Seitenwände und des oberen flachen Randes (wenn man eine konische Pie-Form hat) damit auslegen. Ab mit der Form und den restlichen Teig in den Kühlschrank! Nun die Äpfel schälen und ich kleine Stücke schneiden.


Den HomeCooker auf 250 Grad erhitzen und die Apfelstücke mit dem Zucker, Ingwerpulver und 1 EL Wasser für ca. 5 Minuten köcheln, bis sie weich sind.



Die Äpfel vollständig auskühlen lassen und dann in die Form füllen. Den restlichen Teig ausrollen. Den Teigrand in der Form mit Eigelb bestreichen. Den Teigdeckel daraufsetzen und festdrücken. Überschüssigen Teig evtl. abschneiden. Mit dem Ei bestreichen und mehrmals einstechen.


Auf der untersten Schiene für 45 bis 50 Minuten backen.

Den noch warmen Kuchen mit einer Kugel Vanilleeis als Dessert servieren. Delicious!

Bon Appetit!
Eure
Tanja