Donnerstag, 6. Dezember 2012

Tortellini (In 20 Min. auf dem Tisch!) (HomeCooker)

Heute hatte ich keine Lust aufwendig zu kochen und es gab ganz schnelle Tortellini... Gesehen habe ich ein Rezept auf Karins Blog. Das habe ich vegetarisch umgewandelt und war dadurch noch schneller fertig.

Zutaten:

1 Packung Tortellini (Ricotta/Spinat)
1 Körbchen Champignons in Scheiben
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1/2 Becher Sahne-Schmelzkäse
250 ml Brühe

Die Champignons für ca. 5 Minuten bei 250 Grad ohne Fett im HomeCooker abraten. Dann 1 TL Rama (o.ä.) mit den Zwiebeln dazu geben. Für weitere 5 Minuten brutzeln lassen.

Tortellini und Brühe dazu und für 10 Minuten mit Deckel auf 130 Grad im HomeCooker köcheln lassen.


Keine Angst! Es sieht so aus, als ob die Flüssigkeit nicht reicht. Tut es aber! :-)

Nach den 10 Minuten mit dem Sahne-Schmelzkäse binden. Wer mag noch etwas Pfeffer darüber mahlen.


In 20 Minuten auf dem Tisch!

Bon Appetit!

Eure
Tanja

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Florentiner (HomeCooker)


Irgendwie hat es mich noch gepackt... Meine Mama liebt Florentiner und ich habe ein Rezept bei Chefkoch entdeckt (Mandel-Krokant), das man abwandeln kann:

Zutaten:

200g Zucker 
200g Mandeln halb gestifftet- halb gehobelt 
40 g Butter 
gerieb. Orangenschale
eine Hand voll Cranberries gehackt

Den HomeCooker auf 250 Grad stellen und alles rein. 


Den Timer auf 20 Minuten stellen, evtl. 2 - 3 Minuten länger.

Die Masse auf ein Backpapier und ein 2. Backpapier darüber legen. Mit dem Wellholz flach ausrollen.
Und noch warm in Stücke schneiden.


Ich hatte es erst mit einem eingeölten Glas probiert, aber es blieb zuviel hängen. Etwas auskühlen lassen.




Die Unterseite mit Schokolade bestreichen und fest werden lassen.

 Fertig!

Bon Appetit
Eure

Lasagne (HomeCooker)

Heute war mein "Kleines Helferlein" eine große Unterstützung bei meiner Lasagne...

Zutaten:

Für die Hackfleischoßse

1 Pack. Suppengemüse
400 g Rinderhack
1 Dose Tomaten
1/8 l Rotwein
getrocknete, ital. Kräuter

Für die Béchamelsoße

je 50 g Butter und Mehl
750 ml Milch
Salz, Pfeffer, Muskat

Außerdem

Lasagneblätter
Parmesan

Den HomeCooker auf 250 Grad aufheizen, 2 EL Olivenöl dazu. Das Gemüse in das Bratfett Raspeln lassen. Für den Sellerie und die Möhren die kleine Raspel wählen und für den Porree die Scheibe für feine Scheiben.

Hat prima geklappt! Es sind vertretbare Reste übrig geblieben.

Das Gemüse für 10 Min. dünsten und in eine Ecke schieben um das Hack möglichst auf dem Boden verteilen zu können. Ich lasse das Hack für ca. 3 Min. ohne Rührarm etwas ansetzten, dann schaufel ich das Gemüse auf das Hack, damit möglichst das Fleisch den Bodenkontakt hat.

Jetzt würzen, Tomaten, Wein und Kräuter zugeben und für ca. 15 Minuten offen köcheln lassen (jetzt mit Rührarm).


In der Zeit kann man ganz lässig eine Béchamel zubereiten. 

Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen, das Mehl dazu und hellgelb anschwitzen. Den Topf von der Platte ziehen und die kalte Milch mit einem Schwubbs dazu. Kräftig mit einem Schneebesen verrühren und zurück auf die Platte, für ca. 10 Min. unter rühren köcheln. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Jetzt ist auch der HomeCooker mit dem Hack fertig und die Lasagne kann geschichtet werden:

Den Boden mit etwas Béchamel bestreichen, mit Lasagneblätter belegen. 

Etwas Hack und wieder Béchamel darauf verteilen...


... und wieder Nudelplatten.


So weitermachen, bis alles verbraucht ist. Mit Nudelblättern und Béchamel abschließen.

Käse (Am besten Parmesan, den bekommt man mit der kleinen Reibe schön fein. Das habe ich bei meinem "Risotto ala Milanese" schon probiert.) darauf verteilen.

Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad für 30 Minuten überbacken. Evtl. mit Alufolie bedecken.

Die Hackfleischsoße ist besonders lecker geworden, weil das Gemüse so schön fein geraspelt wurde. Das hat mir sehr gut gefallen!

Bon Appetit!
Eure

Sonntag, 2. Dezember 2012

Eierlikörpralinen (HomeCooker)

Den gebrannten Mandeln habe ich schon einen Orden im Lecker-Forum verliehen.

Aber ich muss sagen, diese wunderbaren Eierlikörpralinen verdienen auch einen!


Zutaten: 

2 Tafeln Weisse Schokolade
50 gr. Kokosfett 
125gr Eierlikör 
ca. 200 gr. Kokosraspel 

HomeCooker auf 70* stellen, Rührarm einsetzen und zerbröckelte Schokolade zusammen mit dem Kokosfett schmelzen lassen (ca 10 Min.) .

Dann den Eierlikör und 125 g Kokosraspel dazu und gut verrühren lassen (ca. 7 Min.). Man kann aber auch schnell mit dem Schneebesen nachhelfen. 

Anschließend die Masse auskühlen lassen bis sie formbar ist. Dann tellöffelweise Portionen herausnehmen und kleine Bällchen formen und in den übrig gebliebenen Kokosraspel rollen. 

Pralinen dann kühl lagern… so schmecken sie besser und es würde die Gefahr bestehen, dass sie schmelzen.

Bon appetit!
Eure

Abschlussbericht HomeCooker


Der Test ist jetzt zu Ende, er hat sehr viel Spaß gemacht! Ich werde bei den 150 Testern bei Lecker immer wieder vorbei schauen, weil mir der Austausch sonst fehlen würde.

Unser HomeCooker darf auf jeden Fall bleiben! Er hat seinen festen Platz auf der hinteren, rechten Herdplatte und manchmal ist er eine 5. Herdplatte. Hier ist mein Abschlussbericht, der auch bei amazon und Philips erscheint:

"Auf den HomeCooker bin ich aufmerksam geworden, weil ich mittags oft gehetzt bin, etwas auf den Tisch zu bekommen. In der Zeitschrift „Lecker“ habe ich dieses Gerät entdeckt und sofort davon geträumt, dass mir der HomeCooker schön was köchelt, während ich unterwegs bin. Ich hole mein Kind von der Schule ab, wir kommen heim und Essen ist fertig!

Die letzten 3 Wochen konnte ich den HomeCooker auf Herz und Nieren prüfen:

Zum Lieferumfang gehört ein Topf mit Rührarm, ein Sieb zum Nudeln und Reis kochen, ein Dämpfkorb mit Einsatz für empfindliches Gargut (z.B. Lachs,...) und ein Schneideturm mit 5 Scheiben zum Raspeln (grob und fein), Schneiden (grob und fein) und für Julienne-Streifen.

Zum Gerät:
Die Bedienungsanleitung ist ausreichend, da das Gerät kinderleicht zu bedienen ist. Zudem ist es eigentlich selbsterklärend. Man kann zwischen 40 Grad (Auftauen), 70 Grad (Warmhalten), 90 Grad (Garziehen), 110 Grad (Kochen), 130 Grad (Dämpfen), 175 Grad (Braten) und 250 Grad (Turbo) wählen.
Somit ermöglicht der HomeCooker das Dämpfen, Kochen, Backen, Schmelzen, Warmhalten und Aufwärmen.

Im Display gibt man die gewünschte Temperatur und die gewünschte Zeit ein. Er zählt diese Zeit rückwärts und es ertönt ein Signal, wenn die Garzeit beendet ist. Man kann den HomeCooker auch ohne Zeitangabe starten, dann zählt er aufwärts. Nach 99 Minuten schaltet er sich aus Sicherheitsgründen automatisch ab.

Zum Topf:
Der Topf fasst 2,5 l und ist für eine 5-köpfige Familie ausreichend. Er ist sehr leicht zu reinigen und lässt sich tropffrei schütten. Selbst Karamell-Reste lassen sich durch einfaches Einweichen problemlos entfernen. Der Rührarm dreht sich langsam, aber er lässt nichts anbrennen. 

Zum Schneideturm:
Der Schneideturm ist so konzepiert, dass er direkt in den Topf zerkleinert. Für andere Schüsseln ist der Abstand etwas groß, man sollte die Schüssel direkt unter den Turm halten, sonst streut er über die Arbeitsplatte. Reste bleiben bei richtiger Handhabung genauso viel oder wenig, wie bei herkömmlichen „Küchen-Schneide-Maschinen“. Die Raspelscheiben haken allerdings ein wenig beim Wechseln, da sollte man gut auf seine Finger aufpassen oder ein Küchentuch verwenden. Er hat eine etwas kleine Einfüllöffnung, aber damit kann man leben. Das Ergebnis ist alles in allem zufriedenstellend.

Alle Teile des HomeCookers (außer der Heizplatte natürlich) sind spülmaschinengeeignet.

Frage:
Braucht man den HomeCooker?

Der HomeCooker ist auf den ersten Blick keine Zeitersparnis, da sich die Garzeiten nicht ändern. Aber der große Vorteil ist: Man kann ihn, wenn er die Zieltemperatur erreicht hat, einfach alleine lassen und sich anderen Dingen widmen. Das Kochen mit meinem Kind hat mir besonders viel Spaß gemacht. Ich musste nicht ständig ein Auge auf Töpfe und Pfannen haben. Besonders eignet sich der HomeCooker zum Schmoren. Gerichte wie Gulasch, Bolognese, Chili, eine richtig gute Tomatensoße gehen meistens ruck-zuck im Ofen oder im Topf selbst gerührt. Aber gerade diese Gerichte werden immer leckerer, je länger man sie schmort. Dafür schätze ich den HomeCooker besonders.
Einwände sind oft: Das kann ich mit einem guten Messer auch, nur mit weniger Abwasch. Oder: Der kann doch nur kochen und rühren. Ja! Aber mit diesem Argument könnte man auch Mixer und Rührgeräte verbannen und wieder den Schneebesen schwingen.
Lebensnotwendig ist der HomeCooker nicht, aber er ist mir eine Erleichterung in der Küche und er macht einfach Spaß!
Ein paar kleine Verbesserungsvorschläge:  Eine Zeitschaltuhr, mit der man den Start vorprogramieren kann und die Möglichkeit auf mehr als auf 99 Min. programmieren zu können (z.B. 3 Std. Gulasch oder Nieriggaren über mehrere Stunden). Ein bisschen günstiger könnte er sein. 199,00 € ist er auf jeden Fall wert, bei 399,00 € muss man länger überlegen.

Fazit:
Der HomeCooker ist mir eine echte Hilfe. Man muss erst lernen mit ihm um zu gehen, teilweise etwas anders Kochen. Aber es macht Spaß vieles mit ihm aus zu probieren und verschafft mir Zeit, in der ich mich um andere Sachen kümmern kann und das Signal meldet dann: 'Essen ist fertig!'"

Auf mein Blog hier werde ich weiter berichten, was wir mit unserem HomeCooker alles erleben.

Bis dann,

Eure
Tanja

Freitag, 30. November 2012

Tag 24: Gemüse-Tortilla (HomeCooker

Hello again,

heute habe ich ein Rezept aus der Lecker-Community von "Testerin2012" ausprobiert. Das besondere daran war, ich habe alles komplett mit meinem kleinen Sohn zusammen gekocht, der mal Koch werden will. Das meiste hat er sogar alleine bewältigt. Pädagogisch ist das ja sehr wertvoll - aber ganz ehrlich - ich hatte oft nicht so den Nerv dazu. Ständig musste ich ein Auge auf ihn, die Töpfe und das ganze Gericht an sich haben.

Heute lief das anders:

HomeCooker mit Rührarm auf 250°C vorheizen. 1 Zwiebel und 2 Möhren mit der Julienne-Scheibe zerkleinern, 1 Knoblauchzehe dazu pressen, 5 Min. anbraten.

Dann je 1 rote/gelbe/grüne Paprikaschoten längs in Streifen schneiden und dann mit dem groben Einsatz zum Schneiden von Scheiben ebenfalls zerkleinern.

1 TL Oregano, 1 TL Kreuzkümmel, 1 TL Chilipulver und etwas bunter Pfeffer und Salz (ich hatte Mexico-Gewürz von Gefro -lecker!) zufügen und weitere 5 Min. anbraten. Anschließend 1 Dose Mais und 1 Dose Kidneybohnen zufügen und weitere 10 Min. garen lassen.

In der Zwischenzeit 6 Weizentortillas bereitlegen, auf jeder 1 TL Creme fraiche verstreichen. Fertige Gemüsemischung auf den Tortillas verteilen, Ränder umklappen und zusammenrollen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit je 1 Scheibe Cheddar-Käse oder einem anderen würzigen Käse belegen und im vorgeheizten Backofen in ca. 10 Min. goldbraun werden lassen. Auf Tellern mit fein geschnittenem Eisbergsalat und Tomaten anrichten.

Es hat uns allen hervorragend geschmeckt, besonders meinem Kleinen. Er hat zum Glück sowieso keine "Angst" vor Gemüse, aber dieses Gericht hat ihn besonders begeistert!

Das Kochen war dank HomeCooker ein schönes und harmonisches Erlebnis. Ich konnte meinem Sohn ganz gelassen helfen oder etwas zeigen und ihn in Ruhe machen lassen während der HomeCooker kochte. Brennt ja nix an! Wir haben jetzt beschlossen noch öfter zusammen zu kochen.... Ich freu mich schon auf das nächste Mal!

Bon appetit!
Eure
Tanja

Johann Lafer über das Dampfgaren von Fisch

Hallo Leute,

ich habe doch in einem älteren Post darüber philosophiert, dass die Temperatur im Dampf sich nicht verändert, auch wenn man mehr Energie zuführt. An meinem Lachs habe ich aber bemerkt, dass das wohl nicht die ganze Wahrheit sein kann. Johann Lafer dämpft seinen Fisch sehr oft und der ist wunderbar saftig. Irgendein Trick muss also dabei sein. Er dämpft bei viel niedrigerer Temperatur. Höhere Energiezufuhr bedeutet mehr Dampf, und darauf kommt es wohl an. Hier ist die Meinung vom Profi:

Fisch darf nur bei mäßiger Hitze gedämpft werden. Optimal sei eine Temperatur von 65 bis 70 Grad und eine Garzeit von 10 bis 15 Minuten.


Dazu riet der Gourmetkoch Johann Lafer auf der weltgrößten Konsumgütermesse Ambiente (12. bis 16. Februar) in Frankfurt. «Wenn der Fisch zu heiß wird, ist er sofort grau», erläuterte er. Lachs etwa verliert dann seine charakteristische hellrosa Farbe.
Wichtig sei außerdem, einen nicht zu großen Dampgarer zu wählen. «Je kleiner der Raum ist, desto intensiver ist das Aroma.» Einen mit einer Mischung aus Mango-Curry-Senf und Dill marinierten Lachs dämpft Lafer über einem Wasserbad mit Zitronengras, Ingwer und Knoblauch. Wasser allein lauge aus, sagte er. Zu dem gedämpften Lachs reicht er mit dem Sparschäler gehobelte Gurkenspaghetti, die mit einer Soße aus Creme fraîche, Wasabi, Ingwer, Salz und Pfeffer mariniert werden.
(Quelle: Südkurier)


Jetzt kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen oder? Ich werde es auf jeden Fall probieren.

Zu Essen gibt es heute ein Rezept aus dem Lecker-Forum von "Testerin2012", Gemüsetortilla.

Bilder folgen noch....

Viele Grüße
Eure

Donnerstag, 29. November 2012

Tag 23: Gedämpfter Lachs mit Reis (HomeCooker)

Halli, hallo!

Heute habe ich ein Rezept von Karin - einer Mittesterin - ausprobiert.  Lachs aus dem Dampf und Reis, eine Etage tiefer. (Karins Blog)

Dazu Wasser bei 250 Grad im HomeCooker erhitzen. Ich habe außer Brühe noch etwas Zitronenschale dazu gegeben.

Wenn es kocht, den Reis im Nudeleinsatz in die Brühe hängen, d.h. darauf achten, dass der Reis mit Flüssigkeit bedeckt ist.


10 Minuten mit Deckel köcheln lassen. Danach den Lachs auf den gefetteten Einsatz in den Dampfkorb und oben aufsetzen. Je nach Geschmack und Größe des Fisches für 10 - 15 Minuten bei 130 Grad dämpfen.


Ich habe es mit einer Butter-Zitronensoße serviert.


Bon appetit!

Eure
Tanja

Mittwoch, 28. November 2012

Tag 22: Fenchelsuppe mit Lachs (HomeCooker)

So, ein kleines HC-Rezept musste heute doch noch sein. Immerhin heißt es ja "Tage"buch... 

Heute für den Abend gibt es mal ein Süppchen ohne Kohlehydrate:

Zutaten:

750 g Fenchel
1 mittelgroße Zwiebel
1 Knobi-Zehe
50 g Butter
1 l Hühner-, Fleich-, oder Gemüsebrühe
1/2 Becher Crème fraîche
Salz, Pfeffer
200 g Lachs

Den Fenchel achteln und den Strunk entfernen. Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln. Während dessen kann man den HomeCooker schon auf 250 Grad aufheizen, dann brutzelt's schneller. Butter, Zwiebel, Knoblauch und Fenchel in den Topf und 10 Min. brutzeln lassen.

Jetzt mit 1/4 l Brühe ablöschen und 20 Min. auf 175 Grad köcheln lassen.

Wenn es zu stark eingekocht ist, etwas von dem Rest Brühe angießen und den Fenchel pürrieren (wer hat, am besten im Standmixer) und zurück in den Topf, mit dem Rest Brühe aufgießen. Das Crème fraîche dazu und offen für 5 Minuten auf 250 Grad köcheln lassen. Abschmecken und noch einmal aufmixen (Stab). 

Die Lachwürfel dazu geben und ohne Hitze langsam garziehen lassen.



Bon appetit!

Eure

Dienstag, 27. November 2012

Rezept: Erdnussriegel (HomeCooker)

Ich hatte irgendwie noch Lust was zu machen. Mit dem HomeCooker traue ich mich alles mögliche zu karamellisieren. Und ich mag Erdnüsse sehr gerne, also hier meine Erdnussriegel:

Zutaten

200 g Erdnüsse
200 g Zucker
40 g Butter
(die Mengenangabe habe ich von Chefkoch.de "Mandelkrokant" abgeleitet)

Ich habe fast immer eine Dose Erdnüsse im Vorrat. Die sind aber gesalzen. Etwas Salz macht jede Süßspeise leckerer, aber zuviel versaut den Geschmack. Also die Erdnüsse in einem Sieb etwas abspülen und abtrocknen.

Alle Zutaten in den Topf und bei 250 Grad 15 - 17 Minuten machen lassen. Man muss ein Auge und die Nase "draufhaben", dann merkt man den Punkt, wann sie fertig sind.


Die fertige Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech schütten. Eine 2. Lage Backpapier drüber und mit einem Wellholz glatt walzen. Noch warm in Riegel anschneiden, sonst bekommt man sie nachher nicht mehr sauber durch.


Wenn sie ganz kalt sind vollends durchschneiden und losknuspern!


Wenn die erste HomeCooker-Euphorie vorüber ist, müssen wir unbedingt unseren Zuckerverbrauch zurückfahren. :-)

Bon appetit!

Und gute Nacht,

Eure
Tanja