Samstag, 23. März 2013

Picadillo und die Entdeckung der Kochbanane

Hallo da draußen,

dieses Jahr ist kulinarisch mein spannendstes überhaupt! Was ich nicht alles in den letzten 3 Monaten zum ersten Mal gegessen habe. Und bisher hat mir alles geschmeckt.

Heute war also die Kochbanane dran. Ich habe mich ja schon ein bisschen davor gefürchtet, fast so sehr, wie vor dem Sellerie.

Rechts könnt ihr meine Blogliste sehen, die ich gerne verfolge, unter anderem die Paleosophie. Dort habe ich ein wunderbares Rezept für

Picadillo

gefunden und ausprobiert.

Mein HomeCooker kam mal wieder für das zum Einsatz, für was ich ihn mir gewünscht habe. Ich habe alle Zutaten bei 250°C angebraten, Deckel drauf und auf 130°C herunter geschaltet und bin losgefahren, meinen Kleinen von der Schule holen. Für nicht lowCarbende Mitesser habe ich noch meinen Reiskocher angeschmissen, der automatisch, wenn der Reis gar ist auf "Warmhalten" stellt. Habe ich nicht tolle Technik in meiner Küche? Ich bin begeistert!

Wieder zuhause, habe ich die Kochbanane in streifen geschnitten und in Butterschmalz ausgebacken. Meine war noch nicht so sehr reif und hat sehr neutral geschmeckt, also nicht süß. Sie ist mehlig und schmeckt tatsächlich etwas nach Kartoffel. Ich fand sie sehr angenehm, ich könnte mir Chips von der Kochbanane auch gut vorstellen.

Ich werde die Quelle des Rezeptes aber noch dazu befragen, was an einer Kochbanane besser ist als der Kartoffel. Ich lasse es euch dann wissen.

Bon Appetit!
Eure
Tanja

Kommentare:

  1. Ich glaub, Kochbananen sind nie süß wie normale?

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  2. Nein, die haben kaum Süße... kommt auf den Reifegrad an. Abends habe ich noch eine Banane gebacken, die war reifer und etwas süßlich. Die Mittags war recht neutral.

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